PraxisApp „Mein Urologe“ mit zertifizierter Videosprechstunde für die eigenen Patienten

Mit der PraxisApp „Mein Urologe“ können Urologen selbst entscheiden, welche digitalen Angebote sie in den Praxisalltag integrieren möchten. Sie können z.B. ihren eigenen Patienten via App eine Videosprechstunde anbieten und diese später abrechnen.

GKV rechnet nur zertifizierte Apps ab

Immer mehr Firmen werben für telemedizinische Angebote wie die Videosprechstunde direkt bei Patienten, z.B. in Form von Zeitungsannoncen. Viele dieser – nicht selten börsennotierten – Unternehmen arbeiten dabei mit angestellten Ärzten aus Callcentern. Ärzte und Patienten kennen sich nicht – die Behandlungsoptionen sind entsprechend gering, weil dem Arzt die medizinische Historie nicht bekannt ist. Inzwischen sind über 40 Anbieter bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) registriert, die eine Videosprechstunde zertifiziert haben. Nur diese können von allen gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden. Auch die Videosprechstunde der vom BvDU herausgegebenen PraxisApp „Mein Urologe“ ist zertifiziert (Name der zertifizierten Videosprechstunde: Monks Videosprechstunde, Anbieter: Monks Ärzte-im-Netz GmbH) und damit abrechenbar.

Arzt entscheidet, für welche Patienten Videosprechstunde sinnvoll ist

Der große Unterschied der Videosprechstunde in der PraxisApp „Mein Urologe“ zu allen anderen Anbietern ist, dass diese in Praxen als Zusatzangebot nur für die eigenen Patienten verfügbar ist. Und damit kann der Arzt selbst kontrollieren, wann und für welche Patienten er eine Videosprechstunde anbieten möchte. Da alle Ärzte ihre eigenen Patienten kennen, ist es mittels einer Videosprechstunde viel einfacher zu entscheiden, ob ein Präsenztermin in der Praxis notwendig ist oder nicht. Und auch Krankschreibungen und Rezepte können via App verschickt werden. Gerade in Zeiten von Corona oder anderen ansteckenden Krankheiten, sind so Infektionsketten in der Praxis vermeidbar. Genau deshalb wird dieses digitale Angebot von den Patienten sehr gerne angenommen.

Zusätzliche Services: Erinnerung an Impfungen & Termine

Und die Einführung der PraxisApp „Mein Urologe“ bietet noch weitere digitale Services für die Praxis. In der App finden sich wichtige Informationen zur HPV-Impfung sowie eine automatische Erinnerung an die Vervollständigung des HPV-Impfzyklus. Bis Mitte des kommenden Jahres wird es zudem einen Online-Termin-Kalender geben, mit dem Patienten Termine in der Praxis reservieren können. Der Online-Termin-Kalender wird für Ärzte günstiger als bei allen anderen Anbietern sein – und mit der PraxisApp integriert in ein komplettes Service-Angebot.

Datenschutz gesichert

Da die Patienten sich die für sie kostenlose App selbst im AppStore oder bei GooglePlay herunterladen, stimmen sie bei der Registrierung auch immer aktiv den gültigen Datenschutz- und Nutzungsbedingungen zu. Praxen müssen sich nicht um die Einholung von zusätzlichen Datenschutzerklärungen beim Patienten kümmern.

Machen Sie Ihre Praxis für die digitale Generation fit!

Und noch ein wichtiger Aspekt spricht für die PraxisApp „Mein Urologe“ als modernes Kommunikationsmittel für die urologische Praxis: Viele Patienten wechseln häufig ihren Mobilfunkanbieter und auch die dazugehörige Telefonnummer. Doch dies stellt kein Problem dar, beim Synchronisieren des neuen Smartphones werden fast immer auch alle Apps vom alten Mobilfunkgerät mit übertragen. Die Kommunikation über die PraxisApp „Mein Urologe“ ist also auch nach einem Wechsel der Mobilfunknummer gewährleistet – das mühsame Verwalten von Telefonnummern in der Praxis entfällt. Es lohnt sich also, die digitalen Angebote des BvDU zu nutzen, um die Praxis auch für die Generationen von jungen Patienten attraktiv zu machen, deren ständiger Begleiter das Smartphone ist.

Anmeldeformular und QR-Code für die PraxisApp „Urologie“

QR-Code   

  30. April 2020 13:20 vor 3 Jahren
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